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Kampagnen - Kampagnen u. Petitionen

Kampagnen und Petitionen

Sich mit einer Unterschrift für Menschen, Tiere und Umwelt engagieren

 


Auf dieser Seite haben wir für Sie eine kleine Auswahl von aktuellen Kampagnen und Petitionen seriöser Organisationen zusammengestellt, die Sie direkt unterschreiben können. Gerne stellen wir hier von Ihnen vorgeschlagene Kampagnen und Petitionen online, die sich inhaltlich mit den Zielen unserer Partei decken.

Schicken Sie Ihren Vorschlag an: sekretariat (at) tierschutzpartei.de



Allestöter Roundup verbieten!

Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Herbizid, bekannt unter dem Namen Roundup von Monsanto. Seit 1996 wird glyphosatresistente Gensoja in großen Mengen in Europa als Futtermittel eingesetzt. Über Eier, Milch und Fleisch gelangt Glyphosat auf unsere Teller, ebenso wie der in Glyphosat-Mischungen enthaltene Zusatzstoff POEA sowie das Abbauprodukt AMPA. Letztere sind wesentlich giftiger als Glyphosat selbst.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.umweltinstitut.org

Web-Redaktion: 24.01.2012


Erst die Ukraine – jetzt Aserbaidschan

Massentötung von Straßenhunden in Baku für den Eurovision Song Contest

Tierschützer und Journalisten in Aserbaidschan berichten seit einiger Zeit von der Massentötung von Straßenhunden in der Hauptstadt ihres Landes. Dort scheint sich momentan dasselbe grausame Szenario abzuspielen wie in der Ukraine im Vorfeld der Fußball-EM. Nur geht es in Aserbaidschan nicht um ein sportliches Großereignis, sondern um den Eurovision Song Contest. Im Mai diesen Jahres findet der Song Contest in Baku, der Hauptstadt Aserbaidschans statt und während in den Teilnehmerländern fleißig nach Kandidaten gesucht wird, beginnt im Gastgeberland die „Säuberung“ der Straßen. Den Besuchern will man keine hungernden und frierenden Streuner präsentieren und wie so oft muss eine schnelle Lösung her. Über humane Wege die Population der Straßentiere zu verkleinern, wie beispielsweise Kastrationsaktionen denkt die Regierung Aserbaidschans nicht einmal nach. Stattdessen werden von der Regierung bezahlte Hundefänger in die Straßen Bakus ausgesendet, um wahllos Tiere zu ermorden. Dabei stehen die Hundefänger Aserbaidschans den Häschern ukrainischer Behörden in nichts nach. Die Hunde werden vergiftet oder angeschossen und anschließend erschlagen. Dies geschieht am helllichten Tag auf öffentlichen Plätzen. Sogar Welpen, die zuvor von Schulkindern versorgt wurden, werden vor den Augen der Kinder erschlagen.

Verantwortliche der Stadtverwaltung von Baku wollen die Öffentlichkeit glauben machen, dass nur kranke und gefährliche Hunde getötet und alle Tiere von Amtsveterinären kontrolliert werden. Die Tötung der Straßenhunde diene der Sicherheit, heißt es von offizieller Seite, während gleichzeitig ein Zusammenhang zwischen der „Säuberung“ der Straßen und dem Song Contest bestritten wird. Wie so oft verstricken sich Behörden und Regierungsvertreter in Lügen und Widersprüche, um die eigene Bereicherung am blutigen Geschäft zu vertuschen.

Vor kurzem wurde zudem bekannt, dass in der Stadt Baku die Einrichtung eines Lagers für Straßenhunde geplant ist. Der Leiter der Ordnungsbehörde Ahmed Memmedow gab zu, dass es sich dabei aber nicht um ein Tierheim handeln soll, da eine Vermittlung der Hunde „nicht erwünscht“ sei. Vielmehr sollen die Tiere als billige Pelzlieferanten dienen. Auch dieses gewissenlose Vorgehen kennt man bereits aus der Ukraine und anderen osteuropäischen Ländern.

Mit der Massentötung von Straßentieren verstößt die Regierung Aserbaidschans nicht nur gegen das eigene Gesetz, sondern missachtet auch die Europäische Konvention zum Schutz von Haustieren, die 2003 von Aserbaidschan unterzeichnet wurde. Tierschützer aus der ganzen Welt protestieren gegen den Mord an Straßentieren und auch Sie, lieber Tierfreund, können etwas tun.

- Boykottieren Sie den Eurovision Song Contest 2012 und teilen Sie dies dem Veranstalter des Events mit!

- Richten Sie Ihren Protest auch an die Sponsoren des Song Contests!

- Protestieren Sie bei der Botschaft Aserbaidschans in Deutschland und beim Präsidenten des Landes gegen die grausame Tötung der Straßentiere!

- Bitte unterzeichnen Sie auch die Online-Petition der Tierschützerin Yana Stevens: (Hier Petition unterschreiben)

Bereits 10.000 Menschen haben diese Petition unterschrieben.

Kontaktdaten für Ihre Protestschreiben

Veranstalter des Eurovision Song Contest:
European Broadcasting Union (EBU)
Geneva headquarters
L’Ancienne-Route 17A
CH-1218 Grand-Saconnex
Schweiz
Tel.: + 41 (0)227172111
Fax: + 41 (0)227474000
ebu (at) ebu.ch

Thomas D („Unser Star für Baku“) Management:
mparago (at) oneartist.de
mnash (at) defnash.de

Brainpool – Produktionsfirma für „Unser Star für Baku“:
minfo.bacs (at) brainpool.de

Sponsoren:Batika Baku: http://eng.baltika.ru/contact2/28/
(Bitte Kontaktformular online nutzen, da keine Emailadressen angegeben sind.)
Acerzell:
customercare (at)azercell.com
musterixidmetleri (at) azercell.com

Botschaft Aserbaidschans in Deutschland:
Botschaft der Republik Aserbaidschan
Hubertusallee 43
14193 Berlin
Tel.: + 49 (30) 2191613
Fax: + 49 (30) 21916152
berlin (at) mission.mfa.gov.az

Präsident Aserbaidschans:
President of Azerbaijan, Mr Ilham Aliyev
Executive Administration of the President of the Republic of Azerbaijan
Istiglaliyyat street, 19
“The President Palace”
AZ1066 – Baku City
Azerbaijan
Fax: (0099 412) 492 35 43, 492 06 25
office (at) pa.gov.az

Musterschreiben:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie ich erfahren habe, finden im Vorfeld des von Ihnen (mit-)veranstalteten bzw. unterstützten „European Song Contest“ in Baku Massentötungen auf sehr grausame Weise an Straßenhunden statt: sie werden vergiftet, erschossen, erschlagen - vor den Augen von Passanten, darunter auch Kinder. Dies ist nicht nur eine jeder Humanität widersprechende ungeheure Brutalität gegenüber unschuldigen Tieren, auch für Menschen, insbesondere Kinder, sind solche Szenen traumatisierend und tragen zur allgemeinen Verrohung bei.

Aserbaidschan verstößt mit dieser Praxis der Tötung von Straßenhunden gegen das eigene Gesetz missachtet überdies die „Europäische Konvention zum Schutz von Haustieren“, die 2003 von Aserbaidschan unterzeichnet wurde.

Es gibt bekanntlich andere Methoden, die Population streunender Hunde und anderer Tiere unter Kontrolle zu halten: „Einfangen, Kastrieren, Freilassen“. Dies ist nicht nur human, sondern erwiesenermaßen deutlich effizienter.

Es ist außerdem bekannt, dass in Aserbaidschan „Hundelager“ existieren, in denen Hunde für Pelzgewinnung gehalten werden. Auch diese grausame Tierausbeutung muss umgehend eingestellt werden.

Ich bitte Sie, in dieser Angelegenheit, auf die Behörden und Verantwortlichen einzuwirken.

Ich selbst und meine Freunde werden den „European Song Contest“ boykottieren, falls sich die Verhältnisse nicht ändern.

Mit freundlichen Grüßen

Name und Adresse

Web-Redaktion: 23.01.2012

Textquelle: Mit freundlicher Genehmigung veröffentlicht durch ETN-Newsletter vom 20.01.2012 / Musterschreiben: Partei Mensch Umwelt Tierschutz


Unterstützen Sie PETAs Protest gegen den geplanten Welpenverkauf bei Zoo Zajac!

Der nach eigenen Angaben größte Zoofachmarkt der Welt, Zoo Zajac in Duisburg, plant ab Anfang 2012 den Welpenverkauf! Dies, obwohl hunderte Tierheime die nicht enden wollende Flut an Abgabetieren nicht mehr stemmen können.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.peta.de

Web-Redaktion: 20.01.2012

Bildmaterail: PETA


Keine "Tierqual-Daunen" in meine Jacke!

Der Outdoor-Konzern Patagonia schmückt sich mit einem Öko-Image, doch von Nachhaltigkeit ist bei Daunenjacken der Firma keine Spur: Die Daunen stammen aus der Stopfleberproduktion.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.secureconnect.at


Wildtierverbot endlich umsetzen!

Schon zum zweiten Mal hat der Bundesrat die Regierung aufgefordert, endlich ein Wildtierverbot in Zirkussen zu erlassen. Lassen Sie uns dieser Forderung Nachdruck verleihen und schreiben Sie eine E-Mail an die zuständige Bundesministerin Ilse Aigner sowie an Volker Kauder (Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag), Dieter Stier (Berichterstatter für Tierschutzfragen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion) und Hans-Michael Goldmann (Tierschutzpolitischer Sprecher der FDP‑ Bundestagsfraktion).

Hier geht es zum Unterschreiben: www.zirkus-in-berlin.de


Protestieren Sie gegen Stopfleber!

Die Produktion von Stopfleber ist eine einzige Tierquälerei. Migros als grösster Anbieter verkauft in der Westschweiz trotzdem weiterhin fleissig Foie gras. Das wollen wir mit Ihrer Hilfe nun ändern.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.secureconnect.at


Dringend: Helfen Sie uns dabei, den Massenmord an Hunden in der Ukraine zu stoppen!

Die Ukraine "säubert" im Vorfeld der EM 2012 die Straßen von Hunden! Die EM 2012 steht vor der Tür und die Ukraine hat sich zum Ziel gesetzt, die Anzahl der heimatlosen Tiere zu dezimieren, um der Welt nicht zeigen zu müssen, wie viele heimatlose Tiere auf ukrainischen Straßen leben und leiden.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.peta.de


Atomprogramm in Polen verhindern!

Es ist kaum zu glauben: Polen will in die Atomkraft einsteigen! Und das, nachdem das Land nach der Wende schon einmal ausgestiegen war und zwei Atom-Bauruinen hinterlassen hat. Offensichtlich sind die Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima an den polnischen Verantwortlichen spurlos vorüber gegangen. Dabei hat sogar unsere schwarz-gelbe Bundesregierung gelernt, dass die Atomenergie unbeherrschbar ist.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.umweltinstitut.de


Rabenkrähenmassaker

Die Jagd auf diese Vögel: Rabenkrähe (Corvus corone), Elster (Pica pica), z.T. Eichelhäher (Garrulus glandarius) ist absolut unnötig. Jahrelange Studien von namhaften Wissenschaftlern und großen Umweltschutz-verbänden belegen dies. Leider werden diese Erkenntnisse von Jagdverbänden und Jägern bewusst ignoriert.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.openpetition.de


Skandal in der Ukraine

Tierfreunde sind beunruhigt und schockiert über das Vorgehen gegen angebliche Streunertiere in der Ukraine, in welcher 2012 die Fussball Euro der UEFA stattfindet! Wir fordern die Ukraine auf, die grossflächig angelegten Vergiftungsaktionen sowie den Einsatz von mobilen Kremationsöfen sofort einzustellen. Zudem verletzen diese Vorgehensweisen die ukrainischen Tierschutzgesetze in massiver Weise. Die Bewilligung und Förderung solcher Säuberungskationen widerspricht den Grundwerten einer modernen, demokratischen Gesellschaft.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.tierschutznews.de


Tiertransporte in die Türkei stoppen

Hungernde, durstende, schwache und verletzte Tiere. Das ist die bittere Realität der Tiertransporte von der EU in die Türkei. Selbst die schwachen EU-Vorschriften zum Schutz der Tiere werden routinemäßig gebrochen, wie das folgende, aktuelle Video unter Link unten zeigt.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.albert-schweitzer-stiftung.de


Tierschutz ist Zukunft

Bei der UN-Konferenz Rio+20 im Juni 2012 (Brasilien) wird über den künftigen Umgang mit unserem Planeten Erde entschieden. Uns ist klar, dass es dabei auch um das Wohl der Tiere gehen muss. Besonders in der industriellen Massentierhaltung leiden tagein tagaus Milliarden Tiere größte Qualen. Gleichzeitig steigen mit der Tierproduktion durch erhöhte Emissionen auch die Umweltverschmutzung und die gesundheitliche Belastung der Menschen. Eine gefährliche Entwicklung, der wir unbedingt entgegenwirken müssen.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.e-activist.com


Biosprit: Unterstützen Sie den Aufruf der Wissenschaftler!

168 Wissenschaftler aus aller Welt haben am 07.10.2011 mit einem gemeinsamen Schreiben an die EU vor sogenanntem „Biosprit“ gewarnt. Pflanzenenergie vom Acker ist keinesfalls CO2-neutral, wie von der EU behauptet.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.regenwald.org


Fordern Sie die Ukraine auf, das Verbrennen lebender Tiere zu beenden!

Von der Organisation „care2“ erreichte uns die Bitte, an der unten stehenden Petition teilzunehmen. Dieser Bitte kommen wir gern nach und hoffen auf zahlreiche Beteiligung!

Hier die Übersetzung des englischen Originaltextes:

Fordern Sie die Ukraine auf, das Verbrennen lebender Tiere zu beenden!

Adressat: Viktor Yanukovych, Präsident der Ukraine / Schirmherrschaft: Animal Advocates

Die Stadt Lysychans (Ost-Ukraine) lässt auf Tiere schießen und hat genehmigt, dass sie - im Rahmen der Vorbereitungen für die „Eurofoot 2012 - bei lebendigem Leibe verbrannt werden.

Die ukrainischen Genehmigungsbehörden verwenden ein mobiles Krematorium, in dem Streunertiere vernichtet werden. Die lokale Regierung kaufte ein solches Krematorium zu diesem Zweck. Das Team aus Fahrern und Hundefängern ist mit einem Gewehr ausgerüstet, mit dem sie auf die Tiere schießen. Die mobilen Krematorien werden auch an andere Städte und Gemeinden der Region ausgeliehen.

Die eingefangenen Hunde und Katzen werden laut Augenzeugen in den 900 Grad heißen Ofen geworfen und bei lebendigem Leibe verbrannt.

Wir sind entsetzt, dass das Problem der Streunertiere im Vorfeld der Eurofoot 2012 in dieser Weise gelöst werden soll - unter Missachtung des Gesetzes, das Grausamkeiten gegenüber Tieren untersagt. Die einzig vertretbare Möglichkeit, des Problems Herr zu werden, ist die Sterilisierung der Tiere. Die Tiere einzusammeln ist einfach und das Ganze kann ohne Schwierigkeiten kontrolliert werden.

Hier die vollständige Adresse des Präsidenten der Ukraine, an den die Petition gerichtet ist - falls sich jemand noch persönlich an ihn wenden möchte:

President Viktor Yanukovych
252008 Kiev Ukraine
Vul. Bankova, 11
Tel: 380-44-226-3265
Fax: 380-44-293-1001
email: postmaster@ribbon.kiev.ua less

Hier geht es zum Unterschreiben: www.thepetitionsite.com


Tausche Stachelhalsband gegen Training

Der Bundestag möge beschließen, dass die Anwendung von Stachelhalsungen und ihren Abwandlungen an Tieren in Deutschland gesetzlich verboten wird. Hierzu bedarf es einer Modifizierung des bestehenden § 3 Tierschutzgesetz, indem es durch die deutliche, namentliche Erwähnung und Untersagung jeglichen Gebrauchs von Stachelhalsungen aller Art, ergänzt wird.

Hier geht es zur Unterschriftenliste: www.tausche-stachelhalsband-gegen-training.de


Fohlenzucht für den Schlachter unverzüglich stoppen!

Die gnadenlose, unbarmherzige, lebensverachtende Saison der skrupellosen Pferdehändler ist wieder in vollem Gange, die regelmäßig in einem Blutbad für die Fohlen (Pferdekinder) endet!

Hier geht es zum Unterschreiben: www.tierschutznews.de


48 Stunden zur Rettung unserer Ozeane

Unsere Ozeane werden systematisch zerstört und uns bleiben nur 48 Stunden, um Alarm zu schlagen. Die Fischereiindustrie benutzt beschwerte Grundschleppnetze, deren Scherbretter aus Metall am Meeresboden entlangpflügen und dabei alles vernichten, was ihnen in den Weg kommt.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.avaaz.de


Der Wiesenhof-Skandal

Mit "Wiesenhof" verbinden viele Menschen ein Unternehmen, das Tiere artgerecht hält. Doch PETA Deutschland beweist mit neuen Undercover-Aufnahmen die tierquälerischen Zustände hinter der Wiesenhof-Kulisse am Beispiel einer sog. Elterntierfarm im niedersächsischen Twistringen: Bodenhaltung bedeutet in der Wiesenhof-Realität nur, dass die Hühner dort auf engstem Raum in stickigen Hallen und im ständigen Dunst ihrer eigenen Exkremente verbringen müssen. Keine Wiese, so gut wie kein Tageslicht. In diesem Fall über 26.000 Hühner, es können bis zu 40.000 sein.

Ein Massengemetzel durch Wiesenhof-Mitarbeiter schon beim sog. Einstallen, 581 Hühner bekommen das Genick gebrochen. Die Kotgrube im Stall wird während der ganzen 10 Monate eines Hühnerlebens dort nicht geleert. Katastrophale Zustände der Stall-Installationen, Teildefekte bei der Luftzufuhr, marode Leitungen, Milbenbefall der Hühner, Inkaufnahme schwerer Infektionen ohne effektive Gegenmaßnahmen.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.peta.de


Verbraucherschutz - Kennzeichnung tierischer Inhaltsstoffe in Kosmetika vom 20.08.2011

Hier geht es zum Unterschreiben: www.epetitionen.bundestag.de


8hours - Ihre Hilfe gegen Langzeittransporte von Tieren

Unzählige Tiere werden unter unannehmbaren Bedingungen auf den Straßen Europas transportiert. Sie leiden unter Hunger und Durst, Hitze und Stress. Das größte Problem ist die Länge der Transporte. Die derzeitige Gesetzgebung erlaubt Transporte von mehreren Tagen über tausende von Kilometern.

Das muss sich ändern. Lebende Tiere, die zur Mast und Schlachtung bestimmt sind, dürfen nicht länger als acht Stunden transportiert werden.

Informationen und Online-Protest hier: www.animals-angels.de


Nationalpark Yasuní in Ecuador: Leben statt Öl!

Hier geht es zum Unterschreiben: www.regenwald.org


Jagdwesen - Verbot von Schlagfallen jeglicher Art vom 11.08.2011

Hier geht es zum Unterschreiben: www.epetitionen.bundestag.de


Wildwechsel – aber sicher: jetzt für Grünbrücken unterschreiben!

Hier geht es zum Unterschreiben: www.bund.net


Tierschutz - Wildtierschutz beim Mähen durch technologische Unterstützung vom 30.06.2011

Hier geht es zum Unterschreiben: www.epetitionen.bundestag.de


Lufthansa tankt Tropenwald

Fliegen kostet besonders viel Sprit und schadet der Umwelt. Die Lufthansa allein verbraucht pro Tag 30 Millionen Liter Kerosin auf Erdölbasis und bläst dabei massenhaft klimaschädliche Abgase in die Erdatmosphäre. Mit „Biosprit“ will die Fluglinie ihren schädlichen Emissionen nun einen grünen Anstrich verpassen.

Hier geht es zum Unterschreiben: www.regenwald.org


Europas Megaschlachthof in Wietze stoppen!

2,5 Millionen geschlachtete Hühner in der Woche, 134 Millionen im Jahr, dazu 450 Großmastbetriebe zur Belieferung – diese Zahlen offenbaren die hässlichen Seiten der Essenskultur in Deutschland. Die Errichtung des Megaschlachthofes in Wietze (Landkreis Celle) steht kurz vor seiner Durchsetzung. Unterstützen Sie jetzt die Mailaktion und setzen Sie ein Zeichen gegen die industrielle Tierwirtschaft und ihre negativen Folgen für Mensch, Tier und Umwelt!

Hier geht es zum Unterschreiben: www.vebu.de


"Berliner Appell"

Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt fordert mit dem "Berliner Appell" das Bundeslandwirtschaftsministerium auf, für eine EU-Agrarreform zu streiten, die den Umwelt- und Tierschutz einschließt.

Hier geht es zum "Berliner Appell": www.albert-schweitzer-stiftung.de


NEIN zu Tierqualkosmetik!

Die EU will das Verkaufsverbot von Tierversuchskosmetik verschieben. Das müssen wir verhindern! Machen Sie mit bei der neuen, europaweiten Kampagne!

Hier geht es zur Petition: www.nocruelcosmetics.org


Stop the Palm Oil Plantation in Cameroon

Die Regenwälder am Golf von Guinea in Kamerun und Nigeria sind ein sogenannter Hotspot der Biodiversität. Seltene Drills und Schimpansen leben in der Region, Waldelefanten, Gorillas und Leoparden. Damit könnte bald Schluss sein. Inmitten des Waldblocks soll eine Palmöl-Plantage entstehen. Dafür sollen ca. 70.000 Hektar Naturwald und kleinbäuerliche Landschaft weichen. SAVE fordert alle Verantwortlichen auf, dieses unvergleichliche Ökosystem nicht zu zerstückeln und die Menschen nicht ihrer Lebensgrundlage zu berauben.

Hier geht es zur Petition: www.thepetitionsite.com


Kenia: Rettet den Dakatcha-Wald!

Rettet den Regenwald fordert die verantwortlichen Politiker und Unternehmer auf von den Plänen zum Bau der Jatropha Plantage Abstand zu nehmen. Helfen Sie die Natur in Dakatcha zu bewahren und unterstützen Sie die Kleinbauern mit Ihrer Unterschrift.

Hier geht es zur Petition: www.regenwald.org


Für eine EU ohne Delfinarien!

Aktuell leben in 14 EU-Mitgliedsstaaten 286 Delfine und Kleinwale in 34 Delfinarien in Gefangenschaft. Sie werden eingesperrt, um uns zu unterhalten und fristen tagein, tagaus ein beengtes und unnatürliches Leben.

Hier geht es zur Petition: www.wdcs-de.org


Allianz-Konzern finanziert Regenwaldvernichtung

Die Allianz-Gruppe aus München sammelt über ihren Fonds Allianz RCM Global Agricultural Trends Geld von Anlegern und investiert es in die Palmölkonzerne Wilmar, IOI und Golden Agri Resources. Die Palmölindustrie erweitert permanent die Plantagen und Fabriken. Großflächige Regenwaldrodungen und Landvertreibungen sind die Folge.

Hier geht es zur Petition: www.regenwald.org


Retten Sie die traurigsten Delfine

Die Herde wilder Delfine schwamm friedlich vor Solomon Islands, als die Fangnetze zugezogen wurden. 25 von ihnen wurden für eine neue Show in einem Luxus-Erlebnispark eingefangen. Ausgehungert sind sie nun eingepfercht in winzige Käfige, doch wir können Sie befreien.

Hier geht es zur Petition: www.avaaz.org


Europa muss die politische Verantwortung für Millionen Straßentiere übernehmen!

Jahr für Jahr sterben mitten in Europa Millionen Straßentiere: in Tötungslagern, die sich „Tierheime“ nennen, oder aber in der „Freiheit“ - an Hunger, Kälte, Krankheiten, Gift.

Hier geht es zur Petition: www.eu-protest1.aerztefuertiere.de


Petition für die Schlittenhunde in Grönland

Hier geht es zur Petition: www.robinhood-tierschutz.at


Der Tropenwald wird im Grill verheizt

Wer im Sommer Grillkohle kaufen will, muss nicht lange suchen. In Tragetaschen und Papiersäcken stapelt sie sich in den Regalen von Supermärkten, Tankstellen, Bau- und Gartencentern. Die Holzkohle stammt allerdings nur zu einem sehr kleinen Teil aus heimischer Produktion. Sie wird fast ausschließlich aus den Tropen und aus Osteuropa importiert und hierzulande lediglich abgefüllt. Im Durchschnitt etwa 200.000 Tonnen jährlich, so das Statistische Bundesamt.

Hier geht es zur Petition: www.regenwald.org


Die Bären Südkoreas brauchen jetzt Ihre Hilfe!

In Kürze wird die südkoreanische Regierung über einen Gesetzesentwurf zur Abschaffung der Bärenfarmen debattieren.

Hier geht es zur Petition: www.e-activist.com


Unterschriftenaktion gegen die Tierexperimente am Leibniz-Institut für Neurobiologie in Magdeburg

Affen werden durch Durst gezwungen, stundenlang mit angeschraubtem Kopf in einem Primatenstuhl zu sitzen. Wüstenrennmäuse und Ratten mit Elektroschock traktiert und bei Mäusen wird das Gehirn geschädigt...

Hier geht es zur Petition: www.openpetition.de


Tierquälerische Hundehaltung in Thüringen aufgedeckt

Bitte werden auch Sie aktiv und beteiligen Sie sich an dem Aktionsaufruf von Peta, um den Hunden endlich ein lebenswertes Dasein zu ermöglichen!

Hier geht es zum Bericht und zum Aktionsaufruf: www.peta.de


Stopp dem Massaker an den Hunden in Mauretanien!

In Mauretaniens Hauptstadt Nouakchott werden Jahr fuer Jahr tausende Streunerhunde in regelrechten Ausrottungsfeldzuegen getoetet. Sie werden vergiftet, erschlagen, erschossen.

Zum Online-Protest: www.thepetitionsite.com


Weltweites Bienensterben

Lautlos sterben weltweit Milliarden von Bienen und unsere gesamte Nahrungskette ist in Gefahr. Doch ein weltweites Verbot einer bestimmten Gruppe von Pestiziden könnte die Bienen vor dem Aussterben retten.

Zum Protest: www.avaaz.org


Grausame Weihnachten für Rentiere

Rentiere in Schweden und Finnland müssen großes Leid ertragen. In riesigen Herden werden sie zusammengetrieben und unter schrecklichen Bedingungen abtransportiert, um für den Verzehr geschlachtet zu werden. Das ergab eine Untersuchung der WSPA.

Hier geht es zur Petition und zum Video: www.activist.com


Protest von Vier Pfoten geht weiter

Fordern Sie die EU-Kommission auf, das Rupfen lebender Gänse EU-weit zu verbieten!

Zum Protest an die EU-Kommission: www.secureconnect.at


Petition des Vereins "Hundehilfe-Ukraine"

Die Stadt Chmelnitzky in der Ukraine plant die Aufgabe des dortigen Kastrationsprogrammes von Straßenhunden. Ab 2011 sollen die Tiere getötet und jede Art von Hilfe verweigert werden.

Unterzeichnen Sie die Petition hier: www.hundehilfe-ukraine.de


Protestaktion gegen das qualvolle Schnabelkürzen + Video

Zur Protestaktion der Albert Schweitzer Stiftung: www.albert-schweitzer-stiftung.de


Petition gegen das Hundeelend in Griechenland

Zur Petition von Animal Spirit: www.e-petition.at


Stoppt die Welpendealer!

Zur Petition von Vier Pfoten: www.secureconnect.at


Stoppt Canned Hunting (Gatterjagd) in Südafrika!

Zur Petition von Vier Pfoten: www.secureconnect.at

Hier können Sie sich das Video zu Canned Hunting ansehen: www.vier-pfoten.de


Fordern Sie das Rabbinat auf, sein Versprechen zu halten und "shackle and hoist" abzuschaffen!

Zur Petition von Peta: www.peta.de


Stoppt Kaninchenleid im Käfig!

Zur Petition von Vier Pfoten: www.vier-pfoten.de


Fehlbetäubung bei der Schlachtung

Zur Petition von der Albert Schweitzer Stiftung: www.albert-schweitzer-stiftung.de


Stoppt Käfigqual auf Hühnerfarm!

Zur Petition von Vier Pfoten: www.vier-pfoten.de


Peta Deutschland fordert ein HEIMTIERSCHUTZGESETZ!

Zur Petition von Peta: www.peta.de


Rettet die Elefanten: kein blutiges Elfenbein mehr!

Zur Aktion von AVAAZ: www.avaaz.org


Protestaktion gegen italienische Hundehöllen

Zur Aktion von ETN: www.etn-ev.de


Grausame Tierversuche am Leibnitz-Institut in Magdeburg

Zur Aktion von Ärzte gegen Tierversuche: www.aerzte-gegen-tierversuche.de


Grausame Tierquälerei - Lebendrupf bei Gänsen

Zum Protest von Vier Pfoten: www.vier-pfoten.org


Die Totesschreie der Tiere - Ein Schlachthof in Baden-Württemberg

Zum Protest von Peta: www.peta.org


Helfen Sie den gequälten spanischen Windhunden!

Zum Protest von Peta: www.peta.org


Rettet den Regenwald e.V.

Zu mehreren Protesten: www.regenwald.org


Protest gegen Gesetzesbrüche in der Schweinehaltung

Zum Protest: www.albert-schweitzer-stiftung.de


Unterstützen Sie die Kampagne der WSPA!

Die Zukunft des Tierschutzes liegt in der internationalen Anerkennung von Tierbelangen. Dieses Anliegen will die WSPA mit der "Universal Declaration on Animal Welfare" (UDAW), einer "Weltweiten Tierschutzerklärung", umsetzen.

Weitere Informationen: www.wspa.de
Zur Kampagne: www.e-activist.com


Grafik: Harry Harper


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