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"Heiße Nachrichten" - immer auf dem Laufenden sein...
Wir werden Tag für Tag mit Nachrichten regelrecht überflutet; manche davon sind wichtig, manche sind weniger wichtig. In dieser Rubrik wollen wir Nachrichten veröffentlichen und kommentieren, die man sich - unserer Ansicht nach - merken sollte. Es sind vor allem solche Nachrichten, die mit unseren politischen Schwerpunktthemen direkt oder indirekt etwas zu tun haben. Daneben berichten wir für unsere Mitglieder und Interessierte über Aktionen und Aktivitäten unserer Partei.
Mitteilungen über Partei-Aktivitäten 2010
Kirchentag Mensch und Tier vom 27. - 29. August 2010 in Dortmund
Dieser Kirchentag ist ein bundesweit erstmaliges Ereignis, das 50 Veranstaltungen an 12 Orten der Dortmunder Nordstadt bieten wird und stößt auf ein enormes Interesse nicht nur unter Tierschützern aus ganz Deutschland, sondern auch unter Prominenz aus Politik, Gesellschaft und Medien. Prominente Unterstützung erhält der Kirchentag u.a. von Michael Aufhauser, Claudia Ludwig, Nina Ruge, Ines Krüger, Markus Grimm und selbstverständlih durch unsere Partei, die mit Info-Stand und der Deutschlandpremiere des Films "MEAT THE TRUTH" mit nachfolgendem Referat und Podiumsdiskussion vor Ort sein wird.
Sie sind herzlich bei uns eingeladen!
Offizielle Deutschland-Premiere des Films "MEAT THE TRUTH" (Deutsche Fassung)
Ein Projekt der Nicolaas G. Pierson Foundation / Synchronisation der deutschen Fassung: Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Hiermit laden wir Sie zur Deutschland-Premiere des Films "MEAT THE TRUTH" am Samstag, den 28.08.2010 um 17:00 Uhr in den Kinosaal, Depot, Immermannstr. 29 herzlich ein. Im Anschluss an die Filmvorführung (ca. 65 Minuten) hält Stefan Bernhard Eck (Bundesvorsitzender der Partei Mensch Umwelt Tierschutz) ein Referat unter dem Titel "Konzept Zeitenwende" in Verantwortung für Menschen, Tiere und Umwelt: Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kirche". Danach kann das Publikum mit dem Referenten und einem weiteren Bundesvorstandsmitglied der Partei (Sabine Pankau) über den Film sowie über den Vortrag diskutieren und eigene Ideen für ein neues Mensch-Tier-Verhältnis einbringen.
Bildmaterial: copyright / AKUT
Bildmaterial: copyright / N. G. Pierson Found.
+++ Eilt +++ Protest +++ Eilt +++
Weltfriedenstag am 29. August darf nicht zur Massentierquälerei werden - Stoppt das Aussetzen von 65.000 Tauben!
Unterstützen Sie den Protest von PETA hier: www.peta.de
Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz unterstützt diese Petition von PETA gegen den für Sonntag, den 29.08.2010 in Berlin geplanten "Internationalen Sternenflug" des Verbandes Deutscher Brieftaubenzüchter.
Aus der Sicht von Tierrechtlern und Tierschützern ist dieser "Sternenflug" ein Beitrag zu massenhafter Tierquälerei und eine besonders perfide Untermauerung einer speziesistischen Ideologie. Ausgerechnet ein Gedenktag gegen den Krieg der Menschen und der Hoffnung auf weltweiten Frieden verlängert den faktischen Krieg der Menschen gegen ihre Mitlebewesen, die hier zu Dekorations-"Material" degradiert werden.
Auf der Berliner Veranstaltung sind viele Kinder als Akteure und Zuschauer; sie erfahren diese Tierausbeutung als selbstverständlich und wünschenswert.
Das Engagement der Brieftaubenzüchter legt die Vermutung nahe, dass "Das Kulturgut Brieftaube als Symbol des Friedens, des Sports und der Heimatliebe" (so Horst Menzel, Präsident des Brieftaubenzüchterverbandes) noch stärker in unserer Tierausbeutergesellschaft installiert und gefördert werden soll. Dieser wichtige Gedenktag wäre somit zu einer fragwürdigen Lobby-Veranstaltung verkommen.
Bildmaterial: copyright / Harry Harper
In die Radikalität getrieben...
Für den Brandanschlag auf die noch nicht mit Tieren besetzte Mastanlage für "Hähnchen" in Sprötze (Niedersachsen) in der Nacht zum 30. 07.10 hat sich eine deutsche Gruppe der A.L.F. (Animal Liberation Front) mit einem Bekennerschreiben verantwortlich erklärt.
Die Partei Mensch Umwelt und Tierschutz wertet diesen Brandanschlag als ein klares Zeichen dafür, dass immer mehr konsequente Tier- und Umweltschützer in unserem Land die Hoffnung verloren haben, sich effektiv mit legalen, rechtsstaatlichen Mitteln gegen solche Unrechts- und Elendsprojekte wie diese Mastanlage zu wehren! Sie werden in die Radikalität getrieben, weil ihre Bemühungen um Verbesserungen zum Schutz der Tiere und der Umwelt bei den politisch Verantwortlichen auf taube Ohren stoßen. Die Mastanlage in Sprötze sollte als Zulieferungsanlage für den geplanten "Hähnchen"-Schlachthof in Wietze (der größte Betrieb dieser Art in Europa) dienen. Um dieses Großprojekt zu realisieren, müssen im Umkreis von 100 Kilometern über 400 neue "Hähnchen"-Mastanlagen errichtet werden, wogegen seit Monaten Tier- und Umweltschützer vergeblich Sturm laufen - unterstützt von vielen Bürgerinitiativen vor Ort, die sich vornehmlich gegen die zu erwartenden Geruchs-, Verkehrs- und Lärmbelästigungen zur Wehr setzen.
Nach diesem Brandanschlag, einer Verzweiflungstat von Menschen, die sich vermutlich in einem massiven emotionalen Notstand befanden, stehen nun vielerorts Tierschützer und Umweltaktivisten pauschal am Pranger und nicht etwa diejenigen, die für massenhaftes Tierleid verantwortlich sind und damit diese Straftat provoziert haben.
Die Agrarministerin von Niedersachsen, Astrid Grotelüschen (CDU), selbst Miteigentümerin einer Mastanlage für Puten, setzt weiterhin auf den Bau von Tier-KZs und klagt die falschen Täter an - Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht anders zu helfen wussten, als zum Mittel der "Gewaltanwendung gegen Sachen" zu greifen!
Man sollte darüber nachdenken, was unserer Demokratie mehr schadet: der Brandanschlag in Sprötze oder die Reaktion darauf seitens der niedersächsischen Agrarministerin. Hier wurde wieder einmal deutlich, dass die berechtigten Sorgen Hunderttausender Tier- und Umweltschützer ungehört bleiben, weil man/frau es sich nicht mit den Hühnerbaronen in Niedersachsen verderben will.
Vegetarier auf dem Vormarsch
Der Speck muss weg
Wir alle sollten Vegetarier werden! Das empfiehlt der bekannte US-Autor Jonathan Safran Foer, dessen viel diskutiertes Buch "Tiere essen" jetzt auf Deutsch erscheint.
Zum Artikel mit Buchvorstellung und Video-Spezial - Lust auf Fleisch: www.spiegel.de
(Quelle: Spiegel / 10. August 2010)
Tierquälerei
PETA stellt Anzeige gegen Humana-Zulieferbetrieb
Den "Horrorhof von Datzetal" nennt die Tierrechtsorganisation PETA den Milchkuhhaltungsbetrieb des Landwirts Klaus H. in Mecklenburg-Vorpommern, gegen den sie nun Anzeige erstattet hat und ein Tierhalteverbot fordert. Langjährige Tiermisshandlung, Hygieneprobleme und illegale Schlachtung werden dem Betrieb zum Vorwurf gemacht. PETAs Undercover-Video liefert die Beweise.
Zum ausführlichen Artikel, Video und Bildmaterial: www.bild.de
(Quelle: Bild.de / 05. August 2010)
BP stoppt Ölfluss im Golf von Mexiko
Seit dem 20. April 2010 strömten nach der Explosion der
"Deepwater Horizon" täglich Millionen Liter Öl in den Golf von Mexiko. Am 15. Juni 2010
verkündete der Konzern BP, dass er das Bohrloch provisorisch verschlossen habe und damit
ein weiteres Austreten von Rohöl gestoppt wurde. Mit der Operation "Static Kill"
(Versiegelung mit Beton) wurde das undichte Bohrloch Ende der 1. Augustwoche 2010 endgültig geschlossen.
Nach Angaben der US-Behörden sind rund 780 Millionen Liter (4,9 Millionen Barrel) Rohöl bis
zur Versiegelung des Bohrlochs ausgelaufen. Damit ist das Unglück der größte Ölunfall der
Geschichte.
BP hatte im April zunächst versucht, den GAU
kleinzureden und hinderte sogar Journalisten daran, im Katastrophengebiet zu recherchieren.
Große Teile des Golfs von Mexiko waren verseucht, die Küsten von Louisiana, Mississippi,
Alabama, Texas und selbst Florida bekamen die Auswirkungen der "schwarzen Pest" zu spüren.
Die Tiere, die in den artenreichen Feuchtgebieten an der Küste leben, erstickten im Öl. Eine
nicht zu schätzende Anzahl von Meeresbewohner sind elendig gestorben, weil sie Teerklumpen
verschluckt hatten. In den betroffenen Meeresgebieten wurden in den vergangenen Monaten
immer weniger Fische gesichtet.
Nachdem eine Abdichtung aus Schlamm und Zement das
Bohrloch verschlossen hatte, lösten sich die Ölteppiche auf der Meeresoberfläche rasch auf.
Starke Selbstreinigungskräfte des Ozeans seien am Werk gewesen, erklären die erstaunten
Experten der amerikanischen Klima- und Ozeanbehörde der ebenso erstaunten Öffentlichkeit.
Die Fische und Pelikane werden nicht wieder lebendig, aber das Meer scheint sich rasch zu
erholen. Die Langzeitschäden in der Tiefsee, wo sich das meiste ausgelaufene Öl wahrscheinlich
noch befindet, sind selbst für Experten momentan nicht einzuschätzen. Wie es jetzt mit dem Öl
in der Tiefe weitergeht, bei weniger Licht, Sauerstoff, Wärme, Bakterien, wisse man - so
die Experten - noch nicht.
Aber die nächsten Tiefseebohrungen sind bereits geplant... Bildmaterial: copyright / Harry Harper Alle klagen über die Hitze - die Tiere leiden stumm... Lebende Fracht quer durch Europa Für Kälber, Schafe oder Schweine, die jahraus,
jahrein durchs Land gekarrt werden, um Tausende von Kilometern entfernt gemästet oder
geschlachtet zu werden, ist der Transport im Sommer die Hölle. Die Fahrten dauern Tage.
Oft sind die Lastwagen zu klein oder zu stark beladen... Artikel lesen... www.suedkurier.de (Quelle: Südkurier / 07. August 2010) Tiertransporte: Reisen auf einem halben Quadratmeter Millionen von Schweinen, Rindern, Schafen und Pferden
werden jedes Jahr durchs Land gekarrt. Häufiges Ziel der Tiertransporte sind Polen und Russland. Artikel lesen... www.stuttgarter-nachrichten.de (Quelle: Stuttgarter Nachrichten / 28. Juli 2010) Bildmaterial: copyright / soylent-network.com "Flipper" und die Schweine auf dem Grill Debatte beim ND-Pressefest:
Wie lebendige Kreaturen zur Ware erklärt und der gewalttätigen Willkür des
Menschen ausgeliefert werden
"Elend ohne Ende? – Der Kampf um Tierschutz und
Tierrechte" war das Thema einer Diskussion am 19. Juni auf dem Fest der Linken/ND-Pressefest
in Berlin. Es debattierten: Dr. Edmund Haferbeck, wissenschaftlicher Berater der
Tierrechtsorganisation PETA; Dr. Hanna Rheinz, Publizistin, Initiative Jüdischer Tierschutz;
Alexander Süßmair, Bundestagsabgeordneter, DIE LINKE; Susann Witt-Stahl, Journalistin,
Tierrechtsaktion Nord; und Ingolf Bossenz, ND-Redakteur. ND dokumentiert
eine redaktionelle Zusammenfassung dieser Gesprächsrunde. Zur Gesprächsrunde: www.neues-deutschland.de (Quelle: Neues Deutschland / 16. Juli 2010) Eine positive Meldung des WSPA Haiti: Sechs Monate nach dem Erdbeben wurde 25.000 Tieren geholfen. Zu dem ausführlichen Bericht und dem Video: www.wspa.de (Quelle: Newsletter WSPA / 15. Juli 2010) Delfine gehören nicht in Pools Laut "Freie Presse" vom 15.07.2010 nehmen
die Proteste gegen Tiershows für Touristen in der Türkei zu. Rund 50 Delfine werden
nach Zählung des WWF in türkischen Delfinarien gehalten. Das Geschäft mit den Delfinen
boomt, aber mehr und mehr wird gegen den Missbrauch der Tiere protestiert.
Türken, Touristen und Tierschützer schließen sich mit Schweigemärschen und
Unter-Wasser-Demonstrationen zusammen, sammeln Unterschriften und bilden
Gruppen bei Facebook, um sich für Delfine einzusetzen, die der Meereswelt
entrissen werden. Viele der Delfine stammen nach Erkenntnissen des WDCS aus
dem schwarzen Meer oder sie werden bei Treibjagden in Japan gefangen, um sie
dann in die Türkei zu verschiffen. Der WWF fordert schon lange ein gesetzliches
Verbot von Delfinarien in der Türkei. Jetzt wird der Naturschutzverband von
türkischen Tierschützern unterstützt: "Delfine gehören nicht in Swimmingpools,
sie gehören ins Meer und in die Freiheit." Aus für Weltraumforschung an Tieren in
Ulm Ein Tierexperimentator der Universität Ulm geht in
Ruhestand. Seine Arbeitsgruppe, die sich 20 Jahre lang mit der Auswirkung der Schwerelosigkeit
auf verschiedene Tierarten beschäftigte, wird aufgelöst. Artikel lesen... www.aerzte-gegen-tierversuche.de (Quelle: Ärzte gegen Tierversuche / 06. Juli 2010) Bürgerrechtlerin Angela Davis wird
von SPD-Tierschutzpartei-future am 22.06.2010 im Stadtrat Magdeburg empfangen Angela Davis ist eine US-amerikanische Bürgerrechtlerin, die in
den 70-er Jahren zur Symbolfigur der Bewegung für die Rechte politischer
Gefangener avancierte. Auf Grund ihrer Aktionen wurde sie verhaftet, was zu einer weltweiten
Welle des Protestes führte und schließlich dazu beitrug, dass die von der Todesstrafe bedrohte Angeklagte am
04.06.1972 in allen Punkten freigesprochen wurde. Bis heute gilt Angela Davis als eine der
prominentesten ehemaligen politischen Gefangenen der USA. Sowohl die Rolling Stones
("Sweet Black Angel") als auch John Lennon ("Angela") widmeten ihr 1972 Songs. 2004 erhielt Angela Davis den Menschenrechtspreis
der Gesellschaft für Bürgerrechte und Menschenwürde. Heute arbeitet sie als Professorin
an der University of California in Santa Cruz. Noch immer kämpft sie gegen Diskriminierung
und Rassismus; u. a. ist sie Sprecherin der Kampagne gegen die Todesstrafe. Im Jahr 1972 wurde Angela Davis die Ehrenbürgerschaft
der Stadt Magdeburg verliehen. Nun kam sie am 22.06.2010 - nach 28 Jahren - auf Einladung
der Rosa-Luxemburg-Stiftung wieder nach Magdeburg zu einer Vorlesung an der
Otto-von-Guericke-Universität. Sie sprach von den Herausforderungen unserer Zeit
wie "Neoliberaismus" und "Globalisierung" und gab den Student/innen mit auf den Weg:
"Seid kritisch! Bleibt wachsam, Rassismus und Diskriminierung kommen oft
unauffällig daher." Im Anschluss an ihren Vortrag trug sie sich in das Goldene Buch der
Stadt ein. Anlässlich ihres Besuchs wurde Angela Davis
auch von der Vorsitzenden des Stadtrates, Frau Beate Wübbenhorst (SPD) zu einem Empfang
eingeladen, an dem jeweils zwei Mitglieder aus den Fraktionen teilnahmen. Bei meinem Gespräch
mit Angela Davis wies ich auf mein Mandat für die Partei Mensch Umwelt Tierschutz hin. Sie war
hell begeistert, dass eine Partei, die sich für Tierschutz und Tierrechte einsetzt,
in einem Stadtparlament in Deutschland vertreten ist. In ihren Ausführungen machte Angela Davis deutlich,
dass sie unseren Einsatz hoch anerkennt, zumal es auf der Welt noch so viele Ungerechtigkeiten wie Armut,
Tierquälerei usw. gibt. Besonders gefreut hat mich natürlich auch, dass Angela seit langem
Vegetarierin und seit zwei Jahren sogar Veganerin ist, so dass unser Gespräch durch tiefe Herzlichkeit und Verbundenheit
gekennzeichnet war. (Stadtrat Lothar Tietge, Partei Mensch Umwelt Tierschutz Bildmaterial: copyright / Partei Mensch Umwelt Tierschutz "In 100 Jahren ist der Homo sapiens
ausgestorben" Erstmals prophezeit ein Wissenschaftler ganz konkret,
was viele befürchten: Die Menschheit könnte vom Angesicht der Erde verschwinden - und
das schon bald. Artikel lesen... www.nachrichten.t-online.de (Quelle: Nachrichten T-Online / 20. Juni 2010) Washington DC verkündet einen
vegetarischen Wochentag Laut einer aktuellen Meldung des VEBU erteilt auch Washington DC
Fleisch einmal die Woche eine Absage. Der Stadtrat von Washington DC fordert die Einwohner dazu auf,
montags "von Tierprodukten Abstand zu nehmen". Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz begrüßt den Beschluss von Washington DC
und hofft, dass sich auch andere amerikanische Städte der Initiative anschließen. Artikel lesen... www.donnerstag-veggietag.de (Quelle: VEBU / 06. Juli 2010) Jährlich 600.000 Botox-Opfer Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche
hat in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsjournals Altex eine Berechnung der Anzahl
der Tiere vorgelegt, die durch die Testung von Botox-Produkten sterben. Artikel lesen... www.aerzte-gegen-tierversuche.de (Quelle: Ärzte gegen Tierversuche / 12. Juli 2010) Schmutziger Krieg Sie sind aber kaum weniger intelligent als die Meeressäuger und vor
allem ebenso leidensfähig. Im vergangenen Jahr starben allein in Deutschland 56 Millionen. Von
einem "schmutzigen Krieg" war bislang nicht die Rede. Artikel lesen... www.neues-deutschland.de (Quelle: Neues Deutschland / 13. Juli 2010) Verdorbenes Fleisch im Umlauf Nach Recherchen des SWR-Wissenschaftsmagazins "Odysso" ist in Deutschland wieder verdorbenes
Rindfleisch in den Handel gelangt. Experten schlagen Alarm. Artikel lesen... www.swr.de (Quelle: SWR / Odysso / 08. Juli 2010) Weiteren Artikel zum Thema lesen... www.bild.de (Quelle: Bild / 08. Juli 2010) "greenpeace magazin" - Essen Spezial Hier ein paar Artikel-Beispiele aus dem Magazin: - Vegetarier: Immer mehr Menschen sind fleischlos glücklich Zum Magazin und zur Magazin-Bestellung... www.greenpeace-magazin.de (Quelle: Magazin / Ausgabe 4.10 / 2010) Opfer einer Kultur Indes wächst auch in Spanien die Zahl derer, die ein Ende des
blutigen Brauchtums fordern. Auf einem Marsch in Madrid hieß es: "La tortura no es cultura –
Folter ist keine Kultur". Artikel lesen... www.neues-deutschland.de (Quelle: Neues Deutschland / 05. Juli 2010) Bildmaterial: copyright / PETA Forscherin Jane Goodall fordert mehr Engagement für Artenvielfalt "Der Verlust der Artenvielfalt ist wie ein
Orchester, das nach und nach alle Musiker verliert", sagte Goodall am Rande einer
Umweltschutz-Konferenz in Paris. "Wir sind bestimmt die intelligenteste Kreatur, die
je auf diesem Planeten herumgelaufen ist. Aber wie kommt es, dass wir die Zerstörung unseres
einzigen Lebensraumes erlauben?", fragte die 76-jährige Britin. Artikel lesen... www.portal.gmx.net Diese Tiere sind vom Aussterben bedroht - Zur Bildergalerie: www.portal.gmx.net (Quelle: Portal GMX / 25. Juni 2010) Das Töten von Tigerbabys im Zoo Magdeburg war
illegal Das Amtsgericht Magdeburg verwarnte am 17.06.2010
den Direktor und drei Mitarbeiter des Zoologischen Gartens, weil sie im Mai 2008 ohne
einen vernünftigen Grund drei kleine Tigerbabys einschläferten. Die jungen Raubkatzen
waren nicht reinrassig und somit galt der Nachwuchs nach dem Erhaltungszuchtprogramm als
wertlos. Prozess vom 17.06.2010 gegen Magdeburger Zoodirektor lesen... www.tierschutzpartei-sachsen-anhalt.com Bildmaterial: "copyright iStockphoto.com/Gruenerpanter" IWC: Faules Kompromisspapier gescheitert Die IWC - Internationale Walfangkommission -, der 88
Mitgliedsstaaten angehören, entpuppt sich zunehmend als Papiertiger. Ein sage und schreibe
drei Jahre lang von der IWC ausgearbeitetes "Kompromisspapier" wurde im Februar dieses Jahres
vorgelegt und sollte die konträren Interessen von Walschutz- und Walfangländern berücksichtigen.
Es sah vor, das bestehende Verbot des kommerziellen Walfangs für zehn Jahre aufzuheben.
Dieses internationale Walfangverbot wurde bereits 1986 ausgesprochen. Von Norwegen und Island
wurde dieses Verbot gar nicht erst anerkannt; von Japan wurde es umgangen mit der
Begründung, man fange Wale nur zu Forschungszwecken, was gemäß internationalem Recht erlaubt
ist. Seit 1986 wurden von diesen drei Nationen illegal weit
über 30.000 Großwale getötet, obwohl es inzwischen kaum noch Abnehmer für Walfleisch gibt.
Walfleisch gilt als stark belastet mit PCB, Quecksilber und weiteren giftigen Rückständen. Gemäß Kompromisspapier sollte das bestehende
Walfangverbot für die kommenden zehn Jahre außer Kraft gesetzt werden mit der Maßgabe, den
Ländern Japan, Norwegen und Island jährliche Fangquoten zu gestatten, teilweise sogar
im Antarktis-Schutzgebiet. Auf der IWC-Konferenz am 23. Juni 2010 in Agadir/Marokko ist
dieses faule Kompromisspapier nun gescheitert und vorerst vom Tisch. Das illegale Abschlachten
von Walen wurde somit nicht legalisiert. Zum Abstimmungsverhalten der Mitgliedsstaaten haben
sicherlich auch das weltweite Engagement von Tierschützern und der Druck von Bürgerbewegungen
beigetragen. Pikantes Detail: Ausgerechnet der IWC-Vizepräsident und
Verhandlungsführer in Agadir, Anthony Liverpool, soll vom Walfangland Japan bestochen
worden sein. Sein Aufenthalt im Luxushotel sowie die Flüge seien von japanischer Seite
gesponsert worden. Liverpool ist Botschafter des Inselstaates Antigua und Barbuda in Japan.
Es ist bekannt, dass sich Japan mit Millionenbeträgen meist klamme Kleinstaaten für seine
Walfangzwecke geneigt macht, um seinen Einfluss in der Kommission zu vergrößern. Immerhin hat Deutschland nicht für den Kompromissvorschlag
gestimmt. Besonders erfreulich und von Bedeutung: In seltener Einigkeit hatten die Fraktionen von
Union, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen zuvor am 10. Juni 2010 einen gemeinsamen Antrag in den
Bundestag eingebracht. In der Beschlussforderung soll die Bundesregierung dem IWC-Kompromiss nur zustimmen,
wenn der sog. "wissenschaftliche" Walfang beendet und der kommerzielle Walfang zum Ende einer zehnjährigen
Übergangszeit ganz eingestellt wird. Bisher versteht sich die IWC eher als WalFANGkommission.
Es ist an der Zeit, als WalSCHUTZkommission nun endlich Schutzmaßnahmen für die Meeressäuger konsequent
umzusetzen, zumal auch Hunderttausende von Kleinwalen, Delphinen und Robben jährlich als Beifang der
Fischerei verenden. Großer Handlungsbedarf besteht auch gegen die Verschmutzung und Verlärmung der
Meere zu Lasten der Meeressäuger. Gesponsert - Anthony Liverpool / Wohl und Wehe Tausender
Wale hängen nicht zuletzt von ihm ab Die Redensart, der Fisch stinke vom Kopf her, rückt in bedrohliche Nähe zum Kalauer,
wenn es bei dem monierten Vorgang tatsächlich um Wassertiere geht. Doch das Leben zeigt sich krasser als jeder Kalauer
und so ist es ausgerechnet der Verhandlungsführer der in Agadir (Marokko) tagenden Internationalen Walfangkommission (IWC),
der vom Waljagdland Japan bestochen worden sein soll. Artikel lesen... www.neues-deutschland.de (Quelle: Neues Deutschland / 23. Juni 2010) Ölpest im Golf - BP-Zensoren
verschleiern die Umweltkatastrophe Am Golf von Mexiko bestimmt BP, wer die Ölpest zu
Gesicht bekommt. Die Firma blockiere die Berichterstattung über die Katastrophe,
sagen Journalisten. (Quelle: SpiegelOnline / 12. Juni 2010) Diesen Artikel mit Video sowie alle
Hintergründe, Artikel, Fakten und Bilder zur Ölkatastrophe finden Sie hier: www.spiegel.de Bildmaterial: copyright / Harry Harper Tiere, Tod und tausend Gründe "Dass Menschen sterben, damit werden wir in den
Medien überflutet, das berührt uns schon gar nicht mehr. Wir müssen nur die
Zeitung aufschlagen und sehen Tote. Das Sterben der Tiere ist eine andere Sache.
Das ist ein Tabu, das wird so gut wie nie gezeigt." So der italienische Fotograf
Tommaso Ausili, über dessen Bildserie "Der versteckte Tod" kürzlich im deutschen
Fernsehen ein Film lief. (Quelle: Neues Deutschland / 05. Juni 2010) Artikel lesen... www.neues-deutschland.de Bildmaterial: copyright / soylent-network.com Energiepolitische Positionen unserer Partei
durch Gutachten bestätigt Laut "Regional Sachsen / Deutsche Handwerks Zeitung“
vom 4. Juni 2010 könnte der Strom in Deutschland schon ab 2050 ausschließlich aus
erneuerbaren Energien gewonnen werden. Zu dieser Auffassung kommt der
"Sachverständigenrat für Umweltfragen", der seit 1972 die Bundesregierung in
Fragen der Umweltpolitik berät und sich aus sieben Universitätsprofessoren
verschiedener Fachdisziplinen zusammensetzt. Die Wissenschaftler kommen zu dem Ergebnis, dass
in der Übergangszeit auf eine Verlängerung der Laufzeit von Atomkraftwerken sowie
auf den Bau neuer Kohlekraftwerke verzichtet werden kann. Vor dem Umweltausschuss des Bundestages erklärte der
Vorsitzende des Sachverständigenrates, Prof. Dr. Martin Faulstich (Technische Universität
München): "Deutschland kann im Jahr 2050 zu 100 Prozent klimaschonend mit Strom aus
erneuerbaren Energien versorgt werden." Der Sachverständigenrat präsentierte vor dem
Umweltausschuss des Bundestages seine Szenarien für eine regenerative Stromversorgung,
die klimaverträglich, sicher und bezahlbar ist. Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz
sieht sich in ihren energiepolitischen Forderungen damit bestätigt und begrüßt das Ergebnis des
Sachverständigenrates für Umweltfragen. Wir bleiben bei unseren Forderungen an
Merkel & Co. und wiederholen nachdrücklich: Die deutsche Politik darf sich nicht weiterhin
zum Lobbyisten der Energiewirtschaft machen! Die Ergebnisse des Sachverständigenrates für Umweltfragen
können hier nachgelesen werden: www.umweltrat.de Militärausgaben auf Rekordniveau Deutschland nahm im letzten Jahr in der Liste der
zehn größten Militärhaushalte mit 37,5 Milliarden Euro (SIPRI-Berechnung) den siebten Platz
hinter Japan und vor Saudi-Arabien ein. (Quelle: n-tv.de / 02. Juni 2010) Artikel lesen... www.n-tv.de Bildmaterial: "copyright iStockphoto.com/Rockfinder" Schopenhauers Vision Mitleid? Nächstenliebe? Diese Worte gelten, wenn es
sich um Tiere handelt, im katholischen Irland so wenig wie in anderen mehr oder weniger
religiös geprägten Ländern. (Quelle: Neues Deutschland / 28. Mai 2010) Artikel lesen... www.neues-deutschland.de Bildmaterial: "copyright iStockphoto.com/rotofrank" Im Stern - ein hoffnungsvoller Artikel:
"Esst weniger Fleisch!" Ein Schritt, der in die richtige Richtung geht... Der Stern thematisiert in der aktuellen Ausgabe Nr. 22 den hohen Fleischkonsum
in Deutschland. Dabei macht man dem Verbraucher schonungslos und unmissverständlich klar, welche Gefahren vom
fleischlichen Massenkonsum auf Menschen, Tiere und Umwelt ausgehen. Ein Umdenken der Nahrungsgewohnheiten
wird gefordert: Qualität statt Quantität. König Kunde sollte sich wie ein König verhalten,
denn Könige essen keinen Dreck! Und: würden Hunde und Katzen behandelt wie das "Vieh", das wir essen,
die Nation würde Sturm laufen. Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz dankt dem
Stern für die aufklärende Berichterstattung, die wieder einmal klar macht, dass
wir mit unserer progressiven und ganzheitlichen Politik auf dem richtigen Weg sind.
Wir empfehlen allen Lesern und Leserinnen sich den Stern zu kaufen, zu lesen und
an Nachbarn und Freunde zur Anregung einer Diskussion und zum Handeln weiterzugeben. (Quelle: Stern / Ausgabe Nr.22 / 27. Mai 2010) Bildmaterial: copyright / Stern-Cover 100 niederländische Wissenschaftler fordern
nachhaltige Tierhaltung "So wie Sklaverei und Kinderarbeit nicht durch
ökonomischer Vorteile zu rechtfertigen seien, so sei auch beim Umgang mit Nutztieren längst
eine ethische Schranke überschritten." Vollständiger Artikel: www.proplanta.de (Quelle: Proplanta / 20. Mai 2010) Bildmaterial: copyright / soylent-network.com Anzeige: STEAKHAMMER - Das total verrückte
Steakhaus Jeden Mittwoch - Tierische Sauerei Kommentar der Partei Mensch Umwelt Tierschutz zur Anzeige:
"Nach dieser Werbung hat man den Wunsch, ein Schwein zu streicheln, einem Huhn zuzulächeln und vor
einer Kuh den Hut zu ziehen!" (Quelle: per Mail von Ullrich Dittmann / 15. Mai 2010) Zahlreiche Pannen in alten Atommeilern Laut neuer Statistik des Bundesumweltministeriums für die Jahre
1993 bis 2008 weisen ältere Atomkraftwerke weitaus häufiger sicherheitsrelevante Defekte als neuere. Die Kraftwerke in Krümmel
und Brunsbüttel sind am stärksten betroffen. (Quelle: Freie Presse / 11. Mai 2010) Eine Schande In deutschen Schlachthöfen wurden 2009 über
56 Millionen Schweine und 3,8 Millionen Rinder »verarbeitet«. Welchen Qualen die Tiere dabei
ausgesetzt sind, können heute alle »Verbraucher« wissen. Die wenigsten wollen es.
Das Schächten, also das vor allem in Islam und Judentum übliche Schlachten ohne Betäubung,
nimmt sich hierzulande gegen diese Zahlen geradezu dürftig aus. (Quelle: Neues Deutschland / 15. Februar 2010) Weiter lesen... www.neues-deutschland.de Bildmaterial: copyright / Ulrich Dittmann Polizisten haben Hund auf der A 1 totgefahren Der Landesverband Thüringen der Partei Mensch Umwelt
Tierschutz, vertreten durch seinen Vorsitzenden Harald von Fehr, wohnhaft Tüttleber Weg 13
in 99867 Gotha, sowie das tierschutzaktive Parteimitglied Frau Astrid Suchanek,
wohnhaft M7,1a in 68161 Mannheim erstatte hiermit Strafanzeige gegen die zu ermittelnde
Streifenwagenbesatzung der Lübecker Polizei, die am Sonntag, den 11.April 2010 beim
Autobahnkreuz Lübeck (A1 und A20), tierschutz- und gesetzwidrig, ohne jegliche Skrupel
und "ohne vernünftigen Grund" einen freilaufenden Schäferhund mit ihrem Dienstwagen
vorsätzlich totgefahren hat, wie am 15. April 2010 gegen 16:47 Uhr die dpa meldete. (Quelle: E-Mail / Landesverband Thüringen / 20. April 2010) Bildmaterial: "copyright iStockphoto.com/Garry518" Wissenswertes zum Film: Plastic Planet "Zurzeit werden in Europa ca. 60 Millionen Tonnen
Plastik pro Jahr produziert, sagt John Taylor. Das ist etwa ein Viertel der Weltproduktion."
Die Menge des Kunststoffs, die wir in den letzten 100 Jahren produziert haben, würde
reichen, um den gesamten Erdball sechsmal einzupacken. So kann man es auch ausdrücken. (Quelle: Homepage / Plastik Planet / 2010) Zum Homepage "Plastik Planet" und zum Filmtrailer: www.plastic-planet.at Bildmaterial: "copyright iStockphoto.com/Spiderstock" Neuer Videofilm auf You Tube:
"Affenversuche abschaffen – Die Zeit zu handeln ist jetzt!" Die deutsch synchronisierte Fassung eines
Films der britischen Organisation BUAV dokumentiert die Grausamkeiten bei Fang,
Zucht und Transport von Affen fürs Versuchslabor. Zum Video: www.youtube.de (Quelle: Newsletter Ärzte gegen Tierversuche e.V. / 22. April 2010) Bildmaterial: copyright / Ärzte gegen Tierversuche Paderborner Kastrationspflicht für
Katzen dient vielen anderen Kommunen als Vorbild (Quelle: nw-paderborn.de / 15. April 2010) Kastrieren gegen Katzenjammer: www.westfalen-blatt.de (Quelle: Westfalen-Blatt / 15. April 2010) Bildmaterial: copyright / Harry Harper Streicheln und quälen... "Wer den Tierschutz ernst nimmt, der muss sein
Verhalten ändern - als Fleischesser und Forscher, aber auch als Tierliebhaber."
(Quelle: Die Zeit / 08. April 2010) Affenversuche und Massentierhaltung: www.zeit.de (Quelle: Zeitonline / 08. April 2010) Bildmaterial: copyright / soylent-network.com Es geschieht Tag für Tag... Am 29.03.2010 brachte die ARD in den Tagesthemen
einen Bericht über deutsche Schlachthöfe. Experten erheben schwerste Vorwürfe, weil
tausende Tiere während des Schlachtvorganges unerträglichen Qualen ausgesetzt sind.
Laut Aussage von Tierarzt Klaus Tröger – er leitet das bundeseigene Max-Rubner-Institut
für Sicherheit und Qualität bei Fleisch, und er kennt fast jeden Schlachthof in Deutschland –
existieren bzgl. Tierschutz bei der Schlachtung die größten Defizite. Klaus Tröger schildert,
wie es in einem hoch industrialisierten Schlachtbetrieb aussieht: "Wir haben heute
Schlachtzahlen von über 1500 Schweinen pro Stunde auf einer Linie. Sie können sich
vorstellen, wie viel Zeit der Stecher z.B. hat, um ein Schwein tiergerecht abzustechen,
das sind wenig mehr als 2 Sekunden. Wenn er große Gefäße verfehlt, was bei dem
Schlachttempo durchaus mal der Fall sein kann, oder gar mal ein Tier übersieht und
das Tier gar nicht sticht, dann sind die Tiere ganz schnell nach der Schlachtbank
wieder wach. Und es gibt definitiv heute kein Kontrollsystem, diese Tiere dann vor dem
Verbrühen in dem anschließenden Brühsystem zu retten. Und ich denke mal, das ist absolut
nicht akzeptabel. Zum Video der ARD: "Der Horror auf dem Schlachthof": www.tagesthemen.de (Quelle: ARD / 30. März 2010) Fleischkonsum: "Qualen im Schlachthaus": www.br-online.de (Quelle: Bayerische Rundfunk / 30. März 2010) Debatte um Schlacht-Methoden: www.chiemgau-online.de (Quelle: Chiemgau-online / 06. April 2010) So qualvoll stirbt Schlachtvieh : www.stern.de "Dreieinhalb Millionen Rinder und 56 Millionen
Schweine wurden in Deutschland 2009 geschlachtet. Viele der Tiere mussten unnötige
Schmerzen erleiden - weil an der falschen Stelle gespart wird."
(Quelle: stern.de / 06. April 2010) Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz
bedankt sich einmal mehr an dieser Stelle ganz herzlich bei all jenen, die sich
für die pflanzliche Ernährung entschieden haben oder auf dem Weg dorthin sind.
Frieden beginnt bereits bei der kleinsten Mahlzeit und eine friedliche "Politik"
kann – wem das Leid der Tiere nicht egal ist – jeder betreiben; nämlich auf dem
eigenen Teller! Unser Dank geht auch an die ARD und andere Sender, die sich mehr und mehr
ihrer Verantwortung gegenüber unseren Mitlebewesen bewusst sind und solche Missstände
einem breiten Publikum vor Augen führen. Bildmaterial: copyright / soylent-network.com Earth Hour - Licht aus, Klimaschutz an! Am 27. März 2010 um 20.30 Uhr - Werden Sie Teil einer weltweiten Bewegung! Weiter lesen: www.wwf.de (Quelle: WWF / März 2010) Bildmaterial: "copyright iStockphoto.com/fpm" Geboren, um zu sterben Kaninchen hinter Gittern –
Videodokumentation zeigt Alltag der Mastkaninchen in Deutschland Deutsches Tierschutzbüro: "Als festlicher Braten haben
die Kaninchen vor allem zu Ostern Hochkonjunktur, ihr Fleisch gilt als zart, fett- sowie
cholesterinarm und steht gerade bei dem bewussten Konsumenten hoch im Kurs. So hat
sich der Fleischabsatz seit 1995 regelrecht verdoppelt, mehr als 30 Millionen Kaninchen
werden in Deutschland jedes Jahr verzehrt, Tendenz stark steigend. Dabei werden die Tiere
alles andere als artgerecht gehalten, in riesigen Masthallen fristen sie ein trauriges und
leidvolles Leben. Enge Boxen und dicke Gitterstäbe schnüren den verängstigten Kaninchen
buchstäblich die Luft zum Atmen ab. Tageslicht, Heu, Auslauf gibt es nicht.
Ein qualvolles Dasein einer gequälten Kreatur;
geboren, um zu sterben. Die Videodokumentation "Kaninchen hinter Gittern " wenn Hoppeln unmöglich ist“ zeigt
einen Blick hinter die Kulissen der brutalen Wirklichkeit in der Kaninchenproduktion.
Es wird auch aufgezeigt, wie Handelskonzerne und Lobbyisten versuchen,
Tierquälerei hinter einer glänzenden Fassade zu verbergen." Zur Videodokumentation und zum Trailer: www.shop.tierschutzvideos.de Tierschutzbündnis "Kaninchenmast, nein
danke" überreicht 45.000 Unterschriften gegen Kaninchenmast an die zuständigen Behörden: www.kaninchenmast.info (Text: Deutsches Tierschutzbüro / Newsletter 20. März 2010) Bildmaterial: copyright / Deutsches Tierschutzbüro Das Leid der Tiere Jahrelanges Stillsitzen, verbrühte Haut, ätzende
Flüssigkeiten in Auge und Gehirn - nur ein paar Beispiele für das Leid,
das Millionen Tiere in Versuchslaboren erfahren. Jedes Jahr sterben 2,7 Millionen Tiere
in Versuchen - Tendenz steigend. Die Suche nach Alternativen zu den oft grausamen Methoden
im Labor verläuft jedoch schleppend. Weiter lesen: www.suedkurier.de (Quelle: Südkurier / 11. März 2010)
Bildmaterial: copyright / Ärzte gegen Tierversuche "Die wahre moralische Prüfung der
Menschheit, die elementarste Prüfung (die so tief im Innern verankert ist, dass sie sich unserem
Blick entzieht) äußert sich in der Beziehung der Menschen zu denen, die ihnen ausgeliefert
sind: zu den Tieren. Und gerade hier ist es zum grundlegenden Versagen des Menschen gekommen,
zu einem so grundlegenden Versagen, dass sich alle anderen aus ihm ableiten lassen."
(Milan Kundera / tschechischer Schriftsteller) Artenschutzkonferenz 2010 Vom 13. bis 25. März findet im Emirat Katar die 15.
Konferenz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (engl. CITES) statt. Die 175 Mitgliedsstaaten
entscheiden über internationale Handelsbeschränkungen für bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Afrikanische
Elefanten, Eisbären, Roter Thunfisch, Haie, Rotaugenlaubfrösche, Molche & Co müssen dringend
unter Schutz gestellt werden. Weiter lesen: www.prowildlife.de (Quelle: Wildlife Ticker / 9. März 2010) Bildmaterial: copyright / H.P. Jansen Oberster Richter greift Veterinär-Behörden scharf an Saarlouis. "Es muss Schluss damit sein, dass man vor
dem Leiden anderer Kreaturen die Augen verschließt." Mit einem engagierten Plädoyer für
den Tierschutz und gegen das Wegsehen und Nichtstun bei Behörden hat gestern der Präsident
des Verwaltungsgerichts Saarlouis, Ulrich André, Flagge gezeigt. Weiter lesen: www.saarbruecker-zeitung.de (Quelle: Saarbrücker Zeitung / 01. März 2010) Erneuter Schweine-Skandal RespekTiere und Sternenhof (www.sternenhof.eu)
erreichte am 25.Februar 2010 eine anonym gehaltene, grausige Nachricht. TierschützerInnen
stießen auf eine Schweinemast-Anlage in Bayern, wo tote Schweine in der Box von ihren Artgenossen
aufgegessen wurden. (Quelle: RespekTiere / 25. Februar 2010) Rumänien: Ab März Steuer auf Fast Food Ein europaweites Problem ist die Fettleibigkeit. Die damit
verbundenen Erkrankungen belasten immer mehr die Gesundheitssysteme der Mitgliedsstaaten. Deshalb
will sich die EU-Abgeordnete Oana Antonescus aus Rumänien für gesunde Ernährung einsetzen und Fast Food den Kampf ansagen.
(Quelle: Freie Presse / 24. Februar 2010) Bildmaterial: "copyright iStockphoto.com/JackJelly" Paukenschlag - Zahlreiche Politiker
und Richter sollen Geheimkonten in der Schweiz haben (Quelle: boerse-express.com / 14.02.2010) Weitere ausgewählte Nachrichten aus dem In- und Ausland 2010
- Esskultur: Warum die Deutschen bei Lebensmitteln so geizen
- Bauernlobby: Reformbremse Gerd Sonnleitner
- Ich klage an: Ein Plädoyer gegen Massentierhaltung
- Zappelphillipp: Farbstoffe machen Kinder krank
- Bodybuilder: Tierlieber Weltmeister
- Veganer Restaurant-Geheimtipp in Leipzig
- Bio-Supermärkte: Alnatura-Chef Götz Rehn über sein Erfolgsrezept
- Gentechnik-Bilanz: Lauter leere Versprechungen
- Schmerz: Wie wir Tiere leiden lassen
Presseerklärung des Landesverbandes Sachsen-Anhalt
Presseerklärung wurde am 19.06.2010 in der Volksstimme veröffentlicht
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Artikel der Freien Presse lesen...
Strafanzeige vom Landesverband Thüringen lesen...
Der Artikel "Streicheln und quälen" wird auf der Titelseite der Wochenzeitung "Die Zeit" angekündigt
Vollständiger Bericht von Tierarzt Klaus Tröger
Zum 1. Bericht von RespekTiere
Zum 2. Bericht von RespekTiere
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