Supplement - Ihre Meinung
Ihre Meinung ist uns wichtig!
Schreiben Sie uns, denn Politik lebt vom Miteinander...
Wenn Sie sich zu unserer Partei, unseren Schwerpunktthemen und Zielsetzungen im allgemeinen äußern möchten, geben wir Ihnen in dieser Rubrik Gelegenheit dazu. Senden Sie uns eine E-Mail (sekretariat (at) tierschutzpartei.de) und wir veröffentlichen Ihre Meinung - nach Wunsch anonym oder unter Angabe Ihres Namens - auf dieser Seite.
An die Tierschutzpartei / 26.10.2011
Betreff: Wie bringen wir den Tierschutz voran?
Ulrich Dittmann / 26.10.2011
An die Tierschutzpartei / 25.10.2011
Betreff: Zum Beitrag "Steuersenkungsträume während Euro-Krise" von Michael Siethoff
Der vielzitierte mündige Bürger sollte endlich verinnerlichen, dass es Spitzen-Politiker der etablierten Parteien wenig kümmert was sie versprechen und ritualmäßig nach dem Motto verfahren - was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. Je nach Gutdünken setzt man dabei ein optimistisches Grinsen, oder eben eine vergrämte Betroffenheitsmiene auf. Das war so, ist so und wird auch so bleiben, solange der Wähler es sich gefallen lässt und mit sprichwörtlich schafsmäßiger Gutmütigkeit doch immer sein Wahlkreuzchen bei den Altparteien macht.
So auch hier wieder Auslassungen unserer politischen Märchenerzähler in den Elfenbeintürmen des Berliner Reichstages residierend., betreff "Steuersenkungsträumen" - wie Micheael Siethoff so trefflich diese Phantasien artikuliert.
In der jetzigen Euro-Situation ist es schlicht als sträfliche geistige Umweltverschmutzung anzusehen, von "Steuersenkungen" zu faseln. Wir werden von unseren Regierenden keinesfalls so ernsthaft vertreten, wie sie es bei Amtsantritt beeiden: “Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So war mir Gott helfe.”
Immer mehr muss der Bürger doch endlich ins Grübeln kommen, ob unsere Politiker diesen Amtsschwur wirklich ernst nehmen und nicht nur als unverbindliche Scherzformel auffassen. Die Bundesregierung ist bereit, mehr als 2/3 des deutschen Steueraufkommens für einen "Rettungsschirm" zur Absicherung der Schulden von Drittländern zu verpfänden! Als Sicherheit haften u.a. die Bürger mit ihren sauer verdienten Spargeldern. Es gilt endlich Klartext zu reden, wie es aussieht in diesem unseren Lande. Nämlich unvorstellbar grauslig - nicht nur im Tierschutz, sondern auch mit den Finanzen. Lassen wir uns von den politischen Korypähen der Unfähigkeit nichts vorgaukeln!
“In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat”, konstatierte einst schon George Orwell. Fakten: Artikel 125 des EU-Vertrages besagt unmissverständlich: „Ein Mitgliedsstaat haftet nicht für die Verbindlichkeiten der Zentralregierungen der regionalen oder lokalen Gebietskörperschaften oder anderen öffentlich-rechtlichen Körperschaften, sonstiger Einrichtungen des öffentlichen Rechts oder öffentlicher Unternehmen eines anderen Mitgliedsstaats und tritt nicht für derartige Verbindlichkeiten ein." Doch Poltical-Correctness-Fetischist Deutschland, volksverdummend und artig den Götzen Globalisierung anbetend, bricht ungeniert diesen Vertrag, lässt sich in Haftung nehmen, ruiniert mit desaströser milliardenfacher Verschuldung die Zukunft unseres Landes. Jeder normale Bürger würde im Knast landen, wenn er sich derart gesetzbrecherisch verhalten würde.
Mit Steuergeldern spielt man nicht. Doch Merkel & Co. verzocken ungerührt Milliarden über Milliarden. Eher legt ein herrenloser, hungriger Straßenhund einen Wurstvorrat an, bevor die bekannten EU-Schuldenländer effiziente Sparmaßnahmen ergreifen. Nach den entlarvenden verbalen Entgleisungen des Kanzleramtsministers Pofalla „Lass mich mit so einer Scheiße in Ruhe!“ gegenüber CDU-Parteifreund Bosbach, betreff Wertschätzung der Gewissensfreiheit, resp. Gewissenspflicht (!) von Politikern bei der Abstimmung am 29.09.2011 im Bundestag über weitere EU-Hilfen Deutschlands, kann man nur noch schlussfolgern: Wir werden in Deutschland von einer Bande GEWISSENLOSER Lobbyisten der Mafia-Banken und Politiker-Global-Marionetten regiert – besser gesagt, drangsaliert und terrorisiert, die Deutschland mit Gewalt zu Grunde richten wollen. Und das seit Jahrzehnten. Siehe auch: www.hallo-nachbar.info
Keine der etablierten Parteien hat sich hier in der Vergangenheit mit Ruhm bekleckert, sich ernsthaft bemüht die Interessen des deutschen Volkes zu vertreten. Die EU-Krise begann ursächlich mit der Abschaffung der nationalen Währungen, hier der stabilen DM. Jetzt pfuscht man mit dem Faß-ohne-Boden-Plan – dem Volk hausierend als Terminologie “Rettungsschirm” feilgeboten – nur noch an den Symptomen herum. Staubsaugervertreter verkaufen Staubsauger, Versicherungsvertreter verkaufen Versicherungen – und unsere “Volksvertreter” verkaufen das Volk.
Festzuhalten ist aber auch: Es darf sich aber keiner beschweren, der die etablierten Parteien gewählt hat – und (leider) wahrscheinlich auch weiter wie unter einem genetischen Zwang besessen, wählen wird. Da können unsere “Volksvertreter” wieder und wieder dem naiven, braven Michel noch so tüchtig in den Hintern treten. Der traurige Spruch lässt grüßen: “Die dummen Kälber wählen ihre Metzger selber”. Jedes Volk hat letztlich die Regierung die es hochhält und unterstützt - und so auch verdient.
Also bitte kein Klagen, Jammern und empörtes Aufjaulen liebe Mitbürger und Wähler in Deutschland – denn: "Die Großen sind nicht durch sich selbst groß, sondern durch die anderen, durch alle die, denen es ein Entzücken bereitet, sie als groß zu erklären. Durch vieler Leute Würdelosigkeit entsteht diese eine überragende Ehre und Würde. Nur durch vieler Leute Kleinheit und Feigheit entsteht diese auf einem Punkt aufgehäufte Summe von Größe und durch vieler Leute Verzicht auf Macht, diese gewaltige Macht. Ohne Gehorsam ist der Befehlshaber und ohne Diener ist der Herr nicht möglich." (Robert Walser, Vorwort zu Johannes)
"Die ist Griechenlandhilfe ein nicht wieder gut zu machender Sündenfall. Der ökonomisch einzig sinnvolle Ausweg wäre, dass Griechenland die Drachmen wieder einführt und diese dann massiv abwertet", so Lüder Gerken, Vorsitzender der Stiftung Ordnungspolitik und des Zentrums für Europäische Politik schon 2010 - um nur eine kritische Stimme zu benennen.
Es sei in diesem Zusammenhang allen TEuro-Kritikern nur noch explizit empfohlen, nicht (auch) immer diese volksverdummende, sophistische Terminologie “Rettungsschirm” zu verwenden/nachzuplappern, sondern das Kind beim Namen zu nennen.
Es muss auch begrifflich deutlich gemacht werden, um was sich da handelt – das ist kein “EFSF-Rettungsschirm” sondern ein FASS-OHNE-BODEN-PLAN indem die Zukunft Deutschlands ertränkt wird. Und das sollten und werden wir so unmissverständlich auch immer wieder und wieder deutlich artikulieren, um zu guter Letzt nicht auch noch die Wahrheit zu ersäufen.
V.i.S.d.P: Ulrich Dittmann / 25.10.2011
An die Tierschutzpartei / 13.04.2011
Betreff: BEVÖLKERUNGS-/FAMILIENPOLITIK
Ich möchte, dass unsere Partei zwei Thesen ins Programm aufnimmt, und zwar:
1. Wir empfehlen Eltern weltweit, sich auf zwei Kinder zu beschränken, unter normalen Umständen (z.B. kein Kindestod). In den meisten Industrieländern wäre aufgrund der höheren Umweltbelastung sogar nur ein Kind wünschenswert. Obwohl erfreulicherweise in den meisten Industrieländern die durchschnittliche Kinderzahl unter dem Ersatzniveau von 2.1 pro Frau liegt, gibt es trotzdem all zu viele Menschen, die drei oder mehr Kinder in die Welt setzen (man denke nur an Ursula von der Leyen). Das ist seit ca.30 Jahren nicht mehr ökologisch vertretbar.
2. In der BRD: Statt Kindergeld an die Eltern künftiger Kinder zu zahlen, sollten diese versorgt werden mit bio-veganen Naturalien, kostenneutral. Das Subventionieren des Kinderkriegens muss aufhören.
Begründung dieser Thesen:
Tierleid: Weniger Menschen, von denen die meisten Tierprodukte essen, bedeutet weniger Tierleiden.
Menschenleid: Jedes Kind, das auf die Welt kommt, stellt leider eine ökologische Belastung der schon geborenen dar. Dem prognostizierten Rückgang der Weltbevölkerung ab ca. 2075, der viele Leute dazu verleitet, die Dringlichkeit der Entwicklung zu unterschätzen oder zu leugnen, wird ein baldiger, gewaltsamer Rückgang zuvorkommen (Kriege, massive Hungersnöte, Pandemien). Das, was wir gerade in der arabischen Welt erleben, hat ebenso viel mit steigenden Brotpreisen zu tun wie mit der Unbeliebtheit von Gaddafi und Co.
Alle Umweltprobleme könnten schneller gelöst werden, wenn es weniger Menschen gäbe. Konsumverzicht und Müllvermeidung sind lobenswerte Ziele, aber sie reichen alleine nicht aus. Ebenso ist der Zugang zu Verhütungsmittel und Frauenemanzipation in vielen Ländern notwendig aber nicht ausreichend.
Akademische Studien: Gruppen, wie z.B. der britische "Optimum Population Trust", kalkulieren den ökologischen Fussabdruck von Staaten und veröffentlichen die Ergebnisse, um ihrer Botschaft wissenschaftlichen Nachdruck zu verleihen.
Siehe z.B. unter: www.optimunpopulation.org
...dann OPT Extensions, Table 2E anklicken, dort wo "Sustainable Populations by Country" steht). Da sieht man, dass Deutschlands nachhaltige Bevölkerungszahl auch bei einem "bescheidenem" Lebensstandard, bei ca. der Hälfte der gegenwärtigen liegt.
George Morton, Stuttgart
An die Tierschutzpartei / 04.05.2010
Sehr geehrte Tierschutzpartei,
heute musste ich mir ansehen, welch grausame Taten reiche Bürger aus aller Welt aus Langeweile und Boshaftigkeit machen.
Ich habe mir die Nachrichten auf RTL angeschaut und da kam dieser Beitrag: "Deutsche Löwen zum Abschuss freigegeben".
Bericht zum Nachlesen...: www.rtl.de
Es werden tatsächlich dort immer noch artgeschützte Tiere an schießwütigen Touristen verkauft. Die Touristen dürfen dann in einem kleinen Areal diese Tiere abschießen und sich so eine "Trophäe" mit nach Hause nehmen. Ein Waffenschein wird auch nicht verlangt und wenn mal ein ungeübter Tourist schießen möchte, wird diesem sogar ein Stativ zur Verfügung gestellt um auch für die nötige Treffsicherheit zu sorgen. Einfach unglaublich und makaber, das jeder bonierte Tourist z. B . ein ausgewachsenen Löwen ab 30.000 Dollar inklusive Todesschuss käuflich erwerben kann.
Und nun hat ein RTL Reporter herausgefunden, dass der Serengeti Park Hodenhagen/Deutschland drei Löwen an einem "Händler" verkauft hat. Die Aussage des Parkleiter lautete nur, dass er nicht weiß, was mit den Tieren anschließend passiert und keinerlei Informationen über seinen "Geschäftspartner" in Afrika zu haben.
Ist das nicht auch die Pflicht eines Tierparks, Sorge zu tragen, so dass die Tiere eine gute Unterkunft bekommen im Namen des Tierschutzes, wie es der Tierpark auf seinem Internetauftritt so groß propagiert?
Kann es wirklich sein, dass heute sogar sogenannte Tierparks auch mit "Blutgeld" sich als touristische Attraktion erhalten oder sogar sich selbst finanziell bereichern können?
Wenn Sie diesen Artikel veröffentlichen sollten, möchte ich gerne Anonym bleiben. Aber meine größte Hoffnung liegt darin, dass Sie etwas unternehmen können - so etwas darf nicht passieren - dies ist nicht nur für Tierfreunde wie uns unverständlich und absolut unmenschlich!
Mit freundlichen Grüßen, ...
An die Tierschutzpartei / 15.04.2010
Sehr geehrte Tierschutzpartei,
hier hätte ich schon mal nen Beitrag für die Rubrik "Ihre Meinung": Die Tierschutzpartei wird offenbar immer mehr
wahrgenommen: Im folgenden Spiegel-Artikel, in dem es nicht um die Partei geht, wird sie
dennoch - beiläufig - erwähnt. "Die abgeschlossenen Zirkel der Macht erinnern stark an
die studentischen Korporationen von früher, nur dass an Stelle der Mensuren als Männlichkeitsritual
Marathon- oder Triathlon-Wettkämpfe getreten sind. Frauen sind natürlich immer noch nicht gern
gesehen. Ihr Anteil an den Vorstandssitzen der größten deutschen Unternehmen ist nur unwesentlich
höher als der Stimmenanteil der Tierschutzpartei bei der letzten Bundestagswahl." Übrigens. Auf facebook habe ich an die Schauspielerin
Josefine Preuß, die Vegetarierin ist, zuerst als Freundin markiert und als Fanprofil das
von der Tierschutzpartei nahegelegt. Und sie hat es offenbar bestätigt. Das dürfte eine ähnliche Signalwirkung haben wie die
Wahlempfehlung von Barbara Rütting kurz vor der Bundestagswahl. Aber bevor auf der
Homepage eine irgendgeartete Meldung wie z.B: "Josefine Preuß Unterstützt uns/die
Tierschutzpartei" o.ä. gepostet wird, sollte man sie erst persönlich fragen, ob sie
damit einverstanden ist. Viele Grüße, Martin Gramer














